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Siemens erweitert Solid Edge 2020 um Augmented Reality

Siemens Digital Industries Software hat die neueste Version der Solid Edge Software vorgestellt. Zahlreiche Verbesserungen ermöglichen es kleinen und mittleren Unternehmen, die Produktentwicklung und Fertigungsprozesse zu beschleunigen. Durch neue Funktionen wie Augmented Reality (AR), erweiterte Validierungs-Tools, modellbasierte Definitionen und 2D-Nesting bietet Solid Edge 2020 Technologien, wie sie in Zukunft benötigt werden. Dadurch verbessert sich die Zusammenarbeit und Design-to-Manufacturing-Prozesse lassen sich vollständig digitalisieren.

„Durch das Teilen von Konstruktionen in AR/VR mit Solid Edge 2020 wird sich unsere Arbeitsweise grundlegend verändern. Solid Edge 2020 hilft uns dabei, besser zu konstruieren und effektiver und effizienter mit unseren Kunden und Ingenieuren zu kommunizieren“, so Stefan Islinger, Informationsmanagement, IM-CAD Support bei der Krones AG.

Die neuen Augmented-Reality-Funktionen in Solid Edge 2020 ermöglichen es Anwendern, Konstruktionen auf neue Weise zu visualisieren. Außerdem sorgen sie für eine verbesserte Zusammenarbeit – sowohl intern als auch mit Lieferanten und Kunden während des Konstruktionsprozesses. Für die Durchführung der Bewegungs- und Schwingungssimulation wurden neue und leistungsfähige Validierungs-Tools integriert. Sie helfen Kunden dabei, teure Prototypen zu vermeiden.

Die Erweiterung um die modellbasierte Definition ermöglicht es Kunden, Teile, Baugruppen und Fertigungsanweisungen vollständig digital aus 3D-Modellen zu definieren. Darüber hinaus wurden 2D-Nesting-Funktionen hinzugefügt, um Schnittmuster zu optimieren, Ausschuss und Kosten zu reduzieren und Fertigungsprozesse zu beschleunigen. Zudem bietet Solid Edge 2020 Hunderte von CAD-Kernverbesserungen. Dazu gehören neue Blechfunktionen, eine um das Dreifache schnellere Leistung bei großen Baugruppen, neue Datenmigrationswerkzeuge und vieles mehr. Diese Verbesserungen erleichtern die Anwendung von Solid Edge 2020. Die Software ist einfach zu bedienen, zu implementieren und zu warten. Außerdem helfen sie dabei, alle Aspekte des Produktentwicklungsprozesses voranzutreiben.

„Das neue modellbasierte Definitionsangebot für Solid Edge 2020 ist genau das, was wir brauchen“, so Daniel Froehlich, PLM Business Manager, Standardization Department bei Eagle Burgmann. „Das neue Konzept wird uns nicht nur helfen, papierlos zu werden, es ist auch ein großer Schritt hin zu einer vollständig digitalen Umgebung. Durch die Verwendung unseres digitalen Modells zur Erstellung von 3D-PDFs können wir unsere Konstruktionen teilen, ohne zusätzliche Zeichnungen erstellen zu müssen.“ 

„Die neuesten Erweiterungen des Solid-Edge-Portfolios unterstützen kleine und mittlere Hersteller dabei, ihren gesamten Produktentwicklungsprozess von Anfang bis Ende zu digitalisieren“, erklärt John Miller, Senior Vice President, Mainstream Engineering bei Siemens Digital Industries Software. „Wir arbeiten weiterhin daran, ein fortschrittliches Portfolio an erschwinglichen und einfach zu bedienenden Tools bereitzustellen, um unseren Kunden bei ihrer digitalen Transformation zu helfen, damit sie Kosten senken und die Produktlieferung beschleunigen können.“

www.siemens.com/plm

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